Die universelle Kommunikationstheorie

Darwin, Einstein, Hawking & Co- ihre großen Irrtümer

 

Abstract
Hat die Zeit eine Richtung? „Natürlich!“ Werden Sie sagen! So wie Darwin, Einstein, Hawking und der Rest der Menschheit: „Die Zeiger der Uhr laufen vorwärts und es gibt keinen Kalender, in dem die Tage, Wochen und Monate rückwärts gezählt werden. Es geht immer in Richtung Zukunft. Alles entwickelt sich Richtung Fortschritt. Aber widerspricht die ständige Wiederholung der Jahreszeiten, die Generationenfolgen oder politische und gesellschaftliche Bewegungen irgendwie dieser Wahrnehmung? Ist nicht alles eine ständige Wiederholung? Die universelle Theorie gründet auf der Erkenntnis, dass Raum und Zeit Ergebnisse von Kommunikation jeglicher Form sind. Es die ist die weltweit erste Theorie mit der sich diese Vorgänge, vom Mikro- bis zum Makrokosmos kausal erklären lassen. Sie schreibt die Geschichte der Raumzeit und der Evolution neu und vollzieht insgesamt einen Perspektiv- und Paradigmenwechsel, nicht nur in den Kommunikationswissenschaften. Damit beschreibt sie ein neues Weltbild, innerhalb dessen die biologisch-sozialen Zusammenhänge nament- und inhaltlich die Biosoziologie begründen.
Damit stellt sie den, teils ideologisch geführten Diskurs zwischen Natur- und Geisteswissenschaften um Biosoziologie und Soziobiologie, der den Grad der Selbstbestimmung des Menschen behandelt auf ein sachlich naturwissenschaftliches Fundament.


Wissenschaftliche Veröffentlichung. Ein Diskurs per Email mit der Berliner-Humboldt-Universität

>Essay veröffentlichen<

Von: H. D. Laufenberg <laufenberg@email adresse>         Sa., 27. Okt., 13:02

An: (Name); openaccess (Berliner-Humboldt-Universität)

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. (Name),

sehr geehrte Damen und Herren,

gerne möchte ich das beigefügte Essay:

Die universelle Kommunikationstheorie

in einem Open-Access-Journal der Berliner-Humboldt-Universität erstveröffentlichen.

Da ich kein Student der Humboldt Universität bin, teilen Sie mir bitte mit, ob und wie dies möglich ist.

Mit freundlichen Grüßen

H. D. Laufenberg

 

Epub-Support <epub-support@hu-berlin.de>          Mo., 29. Okt., 11:55 (vor 13 Tagen)

an mich

Sehr geehrter Herr Laufenberg,

waren Sie in der Vergangenheit an der Humboldt-Universität tätig? Auf dem edoc-Server werden nur wissenschaftliche Publikationen von Angehörigen oder ehemaligen Angehörigen der HU veröffentlicht.

Mit freundlichen Grüßen

Name

 

Von: H. D. Laufenberg <laufenberg@email adresse>         Do., 1. Nov., 12:49 (vor 10 Tagen)

An: epub-support

Sehr geehrte Frau (Name),

bitte entschuldigen Sie meine verspätete Rückmeldung- ich bin zurzeit mit der Überarbeitung der Neuauflage meines Buches sehr beansprucht.

Die Antwort auf Ihre Frage lautet: ich war nie an der HU immatrikuliert. Ich verfüge aber über die beruflichen Qualifikationen nach § 11 Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte, mit der ich mich für einen (Gast)Studiengang an der HU anmelden kann- und sei es nur zum Zweck der Erstveröffentlichung meines Essays.

Mit freundlichen Grüßen

H. D. Laufenberg

 

Von: (Name) < Name@ub.hu-berlin.de>     Fr., 2. Nov., 14:26 (vor 9 Tagen)

openaccess; mich

Sehr geehrter Herr Laufenberg,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Leider können über unseren Publikationsserver nur Publikationen von Angehörigen der Humboldt-Universität veröffentlicht werden. Daher ist die Veröffentlichung Ihres Essays leider nicht möglich. Ich bedauere, Ihnen keine andere Rückmeldung geben zu können.

Mit freundlichen Grüßen

(Name)

 

Von: H. D. Laufenberg <laufenberg@email adresse >        02.11.2018, 15:26 (vor 9 Tagen)

An: (Name); openaccess

Sehr geehrte Frau (Name),

wenn ich mich an der HU regulär für ein Studium anmelde, werde ich doch als Student auch Mitglied der Universität. Oder verstehe ich da etwas nicht richtig?

Mit freundlichen Grüßen

H. D. Laufenberg

Von: H. D. Laufenberg <laufenberg@email adresse>         03.11.2018, 20:01 (vor 8 Tagen)

An: (Name); openaccess

Sehr geehrte Frau (Name),

sehr geehrte Damen und Herren,

ungeachtet Ihrer Antwort auf meine vorangegangene Frage: die Ablehnung einer Veröffentlichung aus formellen Gründen lehne ich ab. Sie käme einem Denkverbot gleich, wenn nur Wissenschaftler/innen berechtigt sind wissenschaftlich zu veröffentlichen. Wenn Wissenschaftler/innen, wie im April 2017 weltweit für eine freie Ausübung ihrer Tätigkeit demonstrieren und Forschungsgelder der Gesellschaft einfordern, dann ist die Öffnung des bis dahin weitgehend abgeschotteten wissenschaftlichen Raums durch open-access nur eine “Einbahnstraßenregelung“, in der die Öffentlichkeit zwar lesen, aber nicht schreiben darf. Wie die Wissenschaft das in einer gerichtlichen Auseinandersetzung unter medialer Beteiligung auf Grundlage des Gleichbehandlungsgrundsatzes begründet- darauf wäre ich gespannt. Begründen lässt sich meine Forderung i.Ü. mit ihrem gesetzlichen Bildungsauftrag. Die Wissenschaft dürfte angesichts der Diskussion um Veröffentlichungen mit fragwürdigen Inhalten, ungeachtet des Verfahrensausgangs daran kein Interesse haben.

 

Inhaltlich dürfte Ihnen eine Ablehnung des Essays, angesichts durchweg positiver Einschätzungen von Prof. Dr. habil. Stefan Günzel, Kommunikationstheoretiker, u.a. von der BTK Berlin und von Prof. Dr. Alexander Hagen Godulla, Professor für Empirische Kommunikations- und Medienforschung, Programmdirektor „Global Mass Communication“ an der Universität Leipzig (um nur zwei Stimmen zu nennen die meine Lektüre gelesen haben), schwer fallen. Wenn auch manches Detail möglicherweise im wissenschaftlichen Sinne nicht ganz korrekt widergegeben wurde- am revolutionären Inhalt lässt diese weltweit erste vereinheitlichte Theorie keinen Zweifel.

Ich denke, dass Sie der Wissenschaft, deren Weiterentwicklung und nicht zuletzt der HU verpflichtet sind. Sie haben die einmalige Möglichkeit dieser Theorie als einzige Universität auf dieser Welt eine öffentliche Plattform zu geben. Zeigen Sie dass Bildung keine elitäre Veranstaltung ist, dass Sie die von den Kirchen und Herrschaftshäusern übernommene Meinungs- und Deutungshoheit nicht ausschließlich zum eigenen Vorteil nutzen.

Ich bitte Sie und ihre Mitarbeiter/innen deshalb nach einem Weg zu suchen, mit der eine Veröffentlichung ermöglicht werden kann, genügend geistiges Potential sollte dafür vorhanden sein. Mein Vorschlag: Ich könnte mich beispielsweise mit dem Essay für irgendeinen Studiengang bewerben. Diese Bewerbung könnte wegen ihres außergewöhnlichen Inhalts auf den Uniserver hochgeladen werden. Ich denke, Niemand würde die HU kritisieren wenn in dieser Angelegenheit einmal vom üblichen Verfahrensweg abgewichen wird, es geht schließlich um Bildung.

Mit freundlichen Grüßen

H. D. Laufenberg

 

Open-Access-Team UB HU Berlin   Mi., 7. Nov., 15:32 (vor 4 Tagen)

Von: (Name) < Name@ub.hu-berlin.de>

An: mich

Sehr geehrter Herr Laufenberg,

es steht Ihnen frei, wissenschaftlich tätig zu sein und Ihre Ergebnisse zu veröffentlichen. Der edoc-Server ist jedoch nicht als Publikationsplattform für die Allgemeinheit konzipiert, sondern ein Service für HU-Angehörige. HU-Wissenschaftler können hier veröffentlichen, Studierende (etwa bei Masterarbeiten) nur auf besondere Empfehlung der Gutachter. Ein reine Einschreibung als HU-Student würde demnach nichts ändern.

Ich bitte um Verständnis, dass wir Ihr Publikationsanliegen nicht unterstützen können. Zudem haben Sie Ihren Essay bereits auf Ihren Webseiten veröffentlicht und zur Verbreitung steht Ihnen auch Ihr Selbstverlag zur Verfügung. Ansonsten haben Sie die Möglichkeit, Ihre Veröffentlichung bei div. Zeitschriften zur Begutachtung einzureichen.

Mit freundlichen Grüßen

Name

 

Von: H. D. Laufenberg <laufenberg@email adresse>         08.11.2018, 19:19 (vor 3 Tagen)

an: (Name); openaccess

Sehr geehrter Herr (Name),

sehr geehrte Damen und Herren,

eigentlich habe ich nicht mehr mit einer Antwort gerechnet, dass ich sie dennoch erhalte verdient nicht nur meinen Respekt, sondern auch eine angemessene Antwort. Zunächst: ich wollte Niemandem zu nahe treten und meine Kritik bezieht sich ausschließlich auf das System.

Sie wissen ebenso gut wie ich, dass eine Veröffentlichung außerhalb etablierter, wissenschaftlicher Plattformen, wie beispielsweise auf einer Webseite praktisch nicht stattfindet und damit nie stattgefunden hat. Zwar gilt für diese Art von Veröffentlichung auch der Urheberrechtschutz, der Unterschied besteht aber darin, dass nur die etablierten Veröffentlichungen den Respekt und die Anerkennung der geistigen Leistung durch die Wissenschaftler/innen genießen. Es geht, wie ich bereits erwähnte um die Anerkennung durch diejenigen, die die Meinungs- und Deutungshoheit geerbt haben. Früher war diese Anerkennung abhängig von deren Willkür. Heute ist sie institutionell und systembedingt, was m.E. schlimmer ist weil die Verantwortlichen in der Anonymität verschwinden.

Ihr Hinweis auf div. Zeitschriften ist in diesem Fall auch nicht zielführend: etliche Versuche dort zu veröffentlichen wurden praktisch sofort nach der Einreichung abschlägig beschieden. Gründe wurden nicht genannt- ich vermute, dass sie außerhalb des wissenschaftlichen Inhalts liegen.

 

Wie zu Zeiten von Kopernikus, Galileo Galilei oder Einstein: das freie Denken hatte es noch nie einfach gegen die etablierte Meinung. Mit der Einsicht, dass sich die Menschheit nicht weiterentwickelt hat, können wir den Dialog an dieser Stelle beenden.

Ihnen alles Gute