Die universelle Kommunikationstheorie

Darwin und Einstein

Unsere großen Irrtümer

 

Dieses Buch beschreibt in einer neuen Theorie die komplexen, ineinandergreifenden und voneinander abhängigen Umwandlungsprozesse eines Augenblicks der Gegenwart, die allgemein als Transformationen bezeichnet werden und die daraus resultierenden sozialen Auswirkungen. Aus der neuen Definition von Raum und Zeit - als Informations- und Kommunikationsraum - leitet sich die universelle Kommunikationstheorie ab, die alle Abläufe im Universum als voneinander abhängige Kommunikationsprozesse beschreibt. Auf dieser Grundlage überprüft sie von der Relativitäts- bis zur Evolutionstheorie einige Theorien und stellt sie in einen biosozialen Kontext. Auch der teils ideologisch geführte Diskurs zwischen Natur- und Geisteswissenschaften um Biosoziologie und Soziobiologie, der den Grad der Selbstbestimmung des Menschen behandelt, wird hier auf ein sachliches naturwissenschaftliches Fundament gestellt. Ich hätte diesem Buch auch den Titel ,,Die Quantentheorie der Gravitation“ geben können, denn das ist es, wonach die Wissenschaft sucht: eine „Weltformel“. Allerdings werden die Leser nur mit einer Formel konfrontiert: Mit der chemischen Formel für Wasser wird der Summeneffekt erklärt, der dafür verantwortlich ist, dass alles mit allem zusammenhängt. Ich habe mich bewusst für einen Titel entschieden, der auch interessierte Normalbürger ansprechen und ihre Hemmschwelle zum Lesen wissenschaftlicher Texte senken soll.

Prolog
Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und Studien werden normalerweise in einschlägigen Journalen und Zeitschriften der etablierten Wissenschaft, beispielsweise Nature oder Science publiziert. Dies soll neben einem gewissen Qualitätsstandard auch den Zeitpunkt und damit den Schutz der Erstveröffentlichung des geistigen Eigentums sicherstellen. Die Qualitätssicherung funktioniert in der Regel über das Zitieren, was einer Aufsummierung und Würdigung vorheriger wissenschaftlicher Erkenntnisse im Zusammenhang garantieren soll. Diese Erkenntnisse prägen heute in weiten Teilen unser Weltbild und sind ein wichtiger Bestandteil der Meinungs- und Deutungshoheit, die die Wissenschaften von den vormals mächtigen Kirchen und Herrschaftshäusern geerbt hat. Die damaligen Institutionen missbrauchten dieses Machtinstrument für ihre Zwecke, indem sie die Welt und sich selbst in den Mittelpunkt des Universums stellten. Derweil hat sich am Umgang mit diesem Machtinstrument wenig bis nichts geändert. Selbst wenn jemand alle geforderten Qualitätsstandards einhält - wer nicht einem etablierten wissenschaftlichen Zirkel oder sonstigen Forschungseinrichtung angehört, kann keine wissenschaftliche Veröffentlichung publizieren. Wissenschaftsverlage aller Couleur verhalten sich da nicht viel anders. Nach etlichen vergeblichen Versuchen, mein Buch bei einem Verlag unterzubringen, habe ich mich schließlich für den Selbstverlag entschlossen.